Mein Jahresrückblick 2025 - Von reich gedeckten Tischen, sabischen Symbolen und der Frage nach dem Sinn des Lebens
- Bea Cervinka

- 31. Dez. 2025
- 29 Min. Lesezeit
Inhaltsangabe:
Meine beruflichen Highlights in 2025
Wenn du mich fragen würdest, wie mein Business 2025 lief, würde ich spontan antworten: "Naja, ging so." Doch jetzt, wo ich die Entwicklung wirklich reflektiere, muss ich feststellen, dass meine persönliche Wahrnehmung vielleicht nicht ganz der Realität entspricht...Es hat sich doch einiges getan im letzten Jahr und auch wenn sich die Früchte noch nicht auf dem Konto auszahlen, so sind doch ein paar Meilensteine erwähnenswert:
Von 0 auf 100 in 4 Wochen
Ich weiß noch, dass ich vor einem Jahr um diese Zeit an einem kostenlosen 12-Days-of-Christmas Workshop teilgenommen habe. Es ging um Businessaufbau, den ersten Kurslaunch, das perfekte Freebie und alles rund um die ersten Schritte ins erfolgreiche Onlinebusiness. Ich saß vorm Handy, saugte alles in mich auf und dachte bei mir: "Naja, die Grundlagen dazu hab ich doch alle. Ich müsste doch einfach nur mal MACHEN!"
Das war dann mein Startschuss: Innerhalb von vier Wochen schrieb ich das Konzept für meinen ersten "richtigen" Onlinekurs "Stärke deine Selbstheilungskraft in 4 Wochen" inklusive Texten, produzierte die Videos, erstellte das passende Freebie, reaktivierte meine Newsletterliste und war überzeugt davon, dass ich jetzt so einen richtigen Raketenstart hinlegen würde.

Doch die Realität sah anders aus. Trotzdem ich den kompletten 4-Wochen Kurs kostenlos anbot, trugen sich gerade mal eine handvoll Teilnehmer ein. Trotzdem zog ich meine ToDos konsequent durch, schließlich wollte ich den Folgekurs auch gleich erstellen und meine begeisterten Absolventen damit in treue Fans umwandeln. Doch die Buchungen blieben aus. Ein/zwei Interessenten tröpfelten noch durch meine Stressless-Woche in die Newsletterliste, aber kaufen wollte den Kurs niemand. Dabei versicherte mir ChatGPT, dass mein Konzept doch genau das ist, was so viele Menschen suchen: Wirklich ganzheitliche Gesundheit, basierend auf körperlichen, energetischen und bewusstseinstechnischen Aspekten, die jeweils in einem Modul des aufeinander aufbauenden Onlinekurses behandelt werden. Doch, obwohl im Februar eine namhafte Frauenzeitschrift genau mit meinem ersten Kursthema ihr Cover schmückte,

fanden sich für mein Wunschthema keine Kunden. Im Gegenteil, Posts auf Instagram, die die Hashtags "Heilung", "Selbstheilungskräfte" oder gar "alternative Heilmethoden" trugen, wurden konsequent geschadowbanned. Wie frustrierend. Es fühlte sich an, als hätte ich einen reich gedeckten Festtagstisch präsentiert, voller geistiger Höhenflüge und erkenntnisreicher Überraschungen – aka noch nie geteilte Einsichten – und niemand kam zu meiner Feier.
Doch Aufgeben war keine Option. Ich orientierte mich an christlichen Standards und beschloss, altem Wissen neue Kleider anzuziehen:
Mein neuer Instagram-Account wird geboren

So beschloss ich, meinen Auftritt auf Instagram komplett umzukrempeln. Was geht auf Insta immer? Kochrezepte. Je nach Interessensgruppe entweder saftig-fleischlastig, naturheilkundlich oder gesund-vegan. Ich entschied mich für die Hexenblütenküche, da sie meine Leidenschaft für selbstgemachtes jenseits des Mainstreams mit außergewöhnlichen Kreationen verband.
Gleichzeitig beschloss ich, die Herstellung meiner kulinarischen Ideen auf Youtube zu veröffentlichen und auf Pinterest zu posten. Einmal Arbeit, dreimal Aufmerksamkeit, ziemlich genial, dachte ich zumindest. Heute kann ich rückblickend sagen, Insta läuft gut, Youtube so mittel, Pinterest bringt mir jetzt noch keine neuen Follower.
Mein 2025 in Zahlen
Trotzdem kann ich festhalten, ein dreiviertel Jahr mit diesem Social Media Mix ergaben folgende Zahlen:
Aktuell 502 Instagram-Follower bei 298 Beiträgen (yeah, ich habe gestern die 500-Foller-Marke geknackt🥳)

2322 Facebook-Fans
267 Webseiten-Besucher in ganz 2025 mit 755 Sitzungen
57 veröffentlichten Blogartikel allein in 2025, ... insgesamt
23 veröffentlichte Youtube-Videos, das beste mit 379 Aufrufen und insgesamt 19 Abonnenten
und immerhin 38 Newsletter-Abonnenten
Meine erste Kooperation mit Headshot
Außerdem bin ich ziemlich stolz auf meine erste Kooperation mit Headshot. Nachdem ich mit meinen eigenen Fotos für meine Blogartikel lange nicht wirklich zufrieden war, habe ich mich schließlich an ein Thema herangewagt, das mich zuvor eher skeptisch gemacht hatte: Bilder mit KI zu erstellen. Ich testete mich durch, war zufrieden und reichte daraufhin eine Videorezension ein – einmal auf Englisch und einmal auf Deutsch. Mitte September kam dann eine Anfrage, die mich ziemlich umgehauen hat: Für den deutschen Markt sollte ich zusätzlich einen Blogartikel über meine Erfahrungen schreiben, der mit einer kleinen Aufwandsentschädigung honoriert werden sollte. Ich war maximal glücklich.
Tatsächlich folgten danach noch einige weitere Anfragen über Insta für kleinere Kooperationen. Allerdings waren die Bedingungen teilweise… sagen wir: gewöhnungsbedürftig. Die wohl kurioseste davon: Ich sollte ein Outdoor-Messer bei Amazon kaufen, um anschließend für eine Rezension den Kaufpreis zurückerstattet zu bekommen. Warum ich ein Messer bestellen und vorstrecken sollte, das ich weder brauche noch jemals benutzen würde – nur um dann eventuell mein Geld zurückzubekommen – erschloss sich mir nicht wirklich. Du ahnst es, diese Kooperationen kam nicht zustande.
Vom Podcast zum Advents-Arkanum
Dafür entstand im November noch ein ganz besonderes Projekt: Durch einen zufälligen Kontakt auf Instagram erhielt ich die Einladung zu einer Probesession in einem professionellen Podcast-Studio. Mein erster Impuls war klar und knapp – ein neues Podcast-Projekt stand eigentlich nicht auf meiner ToDoListe. Doch die ruhige, kompetente Telefon-Koordinatorin ermutigte mich, den Termin einfach wahrzunehmen und das Ergebnis wirken zu lassen.
Und genau in diesem Moment zündete eine Idee: Was, wenn ich das Video nicht für einen Podcast nutzte, sondern als Tor für etwas Eigenes? Als Auftakt für einen Adventskalender, der sich Tag für Tag vertieft – und am Ende in ein ganz neues Format mündet: das Seelenatelier.

Ein flexibles, wöchentlich stattfindendes Online-Video-Event, in dem Raum ist für altes Wissen, vergessene Mythologie und individuelle Prozesse.
Also los, nochmal alles zusammenkneifen und ran an den Speck, solange das Eisen noch heiß ist. Eigentlich hatte ich auf eine ruhige Vorweihnachtszeit gehofft, voll reflektierter Innenkehr – doch das Schicksal hatte wohl andere Pläne. Also stampfte ich, wie schon zu Beginn des Jahres, in vier Wochen mein Advents-Arkanum aus dem Boden: eine Art Adventskalender mit 24 Portalen, prall gefüllt mit vorchristlicher Mystik, die sich bis heute in unseren Weihnachtsritualen erhalten hat. Und endlich traf ich den Nerv meiner Community: Knapp ein Viertel neuer Newsletter-Abonnenten stieß aufgrund der Promotion dazu, und fast ein Drittel aller Abonnenten ließ sich die täglichen Mails nicht entgehen. Was für eine Genugtuung für die ganze Arbeit des Jahres – und was für eine Energie, die das gesamte Projekt getragen hat!

Sonstige berufliche Highlights 2025
Eine liebe Bekannte meldete sich Anfang des Jahres bei mir und fragte, ob ich Interesse hätte, Teil einer regionalen Vertriebler-Gruppe zu werden – mit der Aussicht auf regelmäßig stattfindende Verkaufsmessen. Klar wollte ich! Aus diesem Impuls entstand „Live & in Farbe“, bei dem ich hauptsächlich mit meinen Produkten aus dem Online-Shop auftrat. Der Erfolg zeigte sich dabei weniger im Geldbeutel, sondern in den wertvollen Begegnungen mit tollen Frauen, inspirierenden Neuentdeckungen für mich und kleinen Momenten, die die Seele streichelten.
Zudem bekam meine verkäuferische Tätigkeit dadurch neuen Schwung: Ich gründete eine WA-Gruppe, in der ich meine Produkte von Secrets de Miel präsentiere, und konnte zwei neue Teammitglieder für diese Firma begeistern – ein Unternehmen, das natürliche Erzeugnisse für Körper, Geist und Seele aus den Schätzen des Bienenstocks herstellt.
Pünktlich am 22.6. fand der lange geplante Sonnenwend-Workshop mit meiner geliebten Fichtelwald-Tina statt. Wir luden zum Waldbaden, Meditieren und Auftanken in das Herz des Fichtelwaldes ein. So gestaltete sich einer der heißesten Tage des Jahres zu einer angenehm kühlen, entspannten und magisch-mystischen Auszeit vom Alltag.

Anfang August fand dann ein persönliches Herzensprojekt von mir seine Initiation: Gemeinsam mit engagierten Kindern der örtlichen Grundschule restaurierten wir im Rahmen der Sommerferien-Betreuung zwei bestehende Honigbienen-Beuten, gestalteten sie fröhlich-bunt und ließen einen meiner Honigbienen-Ableger einziehen. Natürlich wurde auch Honig direkt aus der Wabe genascht, es wurde viel gerätselt, gelacht – und zum Schluss durften alle Kinder in Imker-Anzüge schlüpfen. Was für ein großartiges Event, aus dem vielleicht schon im nächsten Jahr eine kleine Bienen-AG wachsen darf.

Den Abschluss meines beruflichen Jahres bildete mein erster Weihnachtsmarkt – ebenfalls sehr spontan über einen Kontakt aus einer Second-Hand-WA-Gruppe. Ich hatte einen ganzen Pavillon, den ich mit meinen Räucherwaren und handgefertigtem Heilsteinschmuck füllen durfte – und tatsächlich kamen Kunden, um zu stöbern und zu kaufen! Eine Handvoll Ketten wechselte den Besitzer und hinterließ ein Strahlen in den Gesichtern meiner Standbesucher. Dazu gesellten sich herzerwärmende Gespräche, ich traf das Christkind und den Nikolaus und hatte einfach einen fantastischer Nachmittag voller Energie, Freude und kleinen magischen Momenten.
Meine privaten Highlights in 2025
Von fliegenden Häusern, Kaffee im Grünen und einem Glasschaden
Unser Häuschen, das wir 2013 gekauft hatten, ist stolze 50 Jahre alt und dementsprechend gibt es immer was zu optimieren. In diesem Jahr stand der Garten im Fokus, obwohl wir eigentlich das Schlafzimmer geplant hatten. Naja, das mit den Bestellungen ans Universum übe ich immernoch. Nachdem jedenfalls bereits im Herbst 2024 die unansehnliche Thujahecke weichen musste und durch einen wunderschönen, selbstgebauten Holzunterstand ersetzt wurde, bekam ich Anfang des Jahres endlich einen Zaun, der hoch genug war, um unseren neugierigen Hund davon abzuhalten, bei den Nachbarn hallo zu sagen. Endlich wieder ohne Leine das Hundetier in den Garten lassen können, es war für ihn und mich eine wohltuende ErlDas zweite Gartenthema war die Renovierung und der Umzug des Spielehauses. Wir hatten es einst in einer waghalsigen Fahrt zusammen mit einer Sauna von Hannover zu uns gebracht und zumindest abgeschliffen und neu aufgebaut, jedoch fristete es sein tristes Dasein im Schatten dieser bereits erwähnten, riesigen Thujahecke. Jetzt, wo diese den Platz frei gemacht hatte, sollte es endlich in neuem Glanz erstrahlen: Wir verpassten ihm einen neuen, farbenfrohen Anstrich und planten, es auch wieder auf Stelzen zu stellen. Das Unterfangen erwies sich jedoch als nicht ganz so einfach wie gedacht.
Der Plan war, es einfach mit einem Haken im Boden an einen kleinen Bagger zu hängen und es so auf die Stelzen in seine Position zu bringen. Dass jedoch die Kette aus dem vorgesehenen Haken rutschte und sich am Dachbalken verfing, war nicht vorgesehen. Es knirschte und krachte und hing fragil und schief quasi am seidenen Faden. So war natürlich ein punktgenaues Platzieren nicht möglich, ich huschte wie ein Eichhörnchen von rechts nach links und versuchte meinem Mann Anweisungen zuzubrüllen. Wäre der Dachbalken nachgegeben, hätte mir die Aktion wahrscheinlich das Genick gebrochen, aber irgendwie klappte doch alles und nach ein paar atemlosen Minuten landete das Häuschen sicher auf seinen neuen Füßen. Was für ein Abenteuer...
Nach diesem Tanz mit der Schwerkraft konnte unser Garten dann endlich sein grünes Gesicht zurückbekommen. Während die meisten Bereiche bei uns bunt und naturnah wachsen sollen, war hier der klassische Rasen gewünscht. Wir gönnten uns Rollrasen und am nächsten Morgen konnte ich endlich wieder meinen Morgenkaffee barfuß im Grünen genießen - und so mein allerliebstes Lieblingsritual zelebrieren!
Als nächstes warteten ein Pool, zwei elektrische Markisen, drei Hochbeete und zwei Garten-Schaukelliegen darauf, montiert zu werden. Alles befand sich zwischen drei Monaten und zwei langen Jahren in unserem Besitz und wartete sehnsüchtig darauf, seine Staubschicht abgewischt zu bekommen. Und fast alles war günstig von Kleinanzeigen geschossen und alles trägt seine eigene Geschichte. Ich liebe das, wenn Möbelstücke ihre Seele entwickeln und man zu jedem einzelnen Teil etwas erzählen kann.
So fanden auch ein "neues" altes Ledersofa seinen Platz bei uns, über 100 gute Weckgläser und sogar als unsere Spülmaschine mit einem Kurzschluss ihr Leben beendete, fand sich ein kostenloser Ersatz. Ich bin so dankbar dafür!

Leider mussten wir uns auch von unserer geliebten Haustür trennen, sie war eine der ersten Neuerungen an unserem alten Haus, als wir einzogen und damals waren wir stolz wie Oskar auf dieses wunderschöne Stück. Jetzt sorgte allerdings ein unvorhergesehenes Ereignis für einen Glasschaden und unsere Traumtür musste ausgetauscht werden. Doch auch hier hatten wir Glück im Unglück: der Glasschaden war versichert, das weiße Kunststoff mittlerweile eh seltsam vergilbt und die neue Tür verlieh unserer Hausfront eine ungeahnte Eleganz. Ich war hin und weg.

Ein Hoch auf die Gesundheit! Doch was, wenn sie fehlt?
Ungewöhnlich oft hatten wir dieses Jahr Berührung mit Gesundheitsthemen. Meinem Mann mussten zwei Backenzähne gezogen werden, allein dafür waren diverse Arzttermine angesetzt mit Vor-und Nachsorge. In der zweiten Hälfte des Jahres wurden dann die Schrauben für die Implantate gesetzt und dasselbe Spiel fing von vorne an. Gott sei Dank verheilte alles komplikationslos.

Der zweite, der uns gesundheitstechnisch auf Trab hielt, war unser Hund Flocke. Samstag abend mitten im Urlaub fing er an, unkontrolliert zu jaulen, als ob ihm jemand auf die Pfote gestiegen wäre. Doch in Berlin gibt es auch Tierärzte, die Sonntags geöffnet haben. Ein erster Check brachte leider keine Erkenntnisse, es gab eine schmerzstillende Spritze und Tabletten für zu Hause. Doch nach ein paar Tagen jaulte er erneut herzzerreißend. Diesmal zeigte ein Urintest Bakterien an - er hatte sich eine Blasenentzündung eingefangen! Diese Behandlung schlug endlich an und unser armes Hundekind konnte mit Antibiotika von seinem Leiden erlöst werden.
Als nächstes stand für meinen Göttergatten die Verlängerung seines Führerscheines auf dem Plan und damit eine neue Brille. Klingt nicht aufregend, hat aber auch wieder eine Geschichte zu erzählen. Wer von euch weiß, dass ich in meinem vorherigen Leben studierte Augenoptikerin war? Nach Ausbildung am Berliner Kudamm, Studium, Umzug nach Franken und Filialleitung mit darauffolgendem Bandscheibenvorfall, fristete ich elf unbeschwerte Jahre meines Arbeitsdasein in einem traumhaften Optikergeschäft gleich im nächsten Dorf - und hätte auch den Rest meines Lebens dort verbracht, wenn mein Chef nicht beschlossen hätte, diesen Laden zu verkaufen. Vom Ende meiner Laufbahn möchte ich hier nicht berichten, nur soviel, anstatt die neue Brille meines Mannes in meinem alten Geschäft vor Ort zu kaufen, fuhren wir lieber eine Stunde zum zweiten Geschäft meines Exchefs. Und stellten dort fest, dass sowohl sein Kind als auch unser Jüngster denselben Namen trugen - Silas - Der von Gott erwünschte. Mir geht immernoch das Herz auf, wenn ich an diese Begegnung zurückdenke.
Auch an mir ging der Kelch mit den gesundheitlichen Themen nicht vorüber, meine operierte Bandscheibe meldete sich wieder. Das tägliche in den Schlaf-tragen meines mittlerweile 12 kg schweren Minis forderte seinen Tribut. Mein Doc verschrieb mir Physio, die auch die akuten Probleme in den Griff bekam, doch ich musste mir eingestehen, dass die wahre Ursache vielleicht auch wieder im seelischen Bereich zu suchen war. Die Umstände der Geburt kannst du im letzten Jahresrückblick nachlesen, ich verlinke ihn unter diesem Artikel. Und auch die Elternzeit meines Mannes verschaffte mir nicht die erhoffte Erleichterung, ich lief zwischen Haushalt, Aufbau der Selbstständigkeit und zwei Kindern mittlerweile auf dem Zahnfleisch.
Und mit wem bespricht man solche Themen am besten? Klar, mit seiner Frisörin! Sie riet mir zu einer Mutter-Kind-Kur, sie selbst dachte auch daran, eine zu beantragen. Der Gedanke summte danach in meinem Kopf wie eine lästige Fliege und irgendwann beschloss ich, über meinen Schatten zu springen. Tatsächlich war das Beantragen erstaunlich einfach, mein Doc verordnete sogar auch für meinen Mann eine Kur, sodass aus der Mutter-Kind-Kur im nächsten Jahre eine Familienkur werden wird. Dass sich das als ungeheuer weise Voraussicht erweisen sollte, ahnten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht. Auf jeden Fall werden wir Ende Januar als Familie ins Breisgau fahren um die letzten seelischen Wunden der Geburt endlich in Ruhe zu versorgen, dem Alltagsstress für drei Wochen zu entfliehen und hoffentlich auch ein paar persönliche Themen anzugehen, für die gerade noch keine Zeit übrig bleibt.
Weitere private Highlights des Jahres (Achtung, Spoiler! Nicht nur positive):
die Kindergeburtstagsfeier von meinem Großen auf dem Indoor-Spielplatz. Noch nie habe ich als Mutter einen so entspannten Kindergeburtstag verbracht
das Sonnenwendfeuer in unserem Ort. Letztes Jahr lag ich gebärend im Krankenhaus, dieses Jahr konnte ich wieder den lodernden Flammen zur längsten Nacht des Jahres lauschen
Von meiner Kleinanzeigen-Liebe habe ich bereits erzählt. Irgendwann fand ich eine Anzeige zu Gongs und Trommeln, die im Nachbarort abzugeben seien. Auch hier entstand ein unglaublich netter Kontakt und ich fühlte mich gesegnet, danach insgesamt zwei Gongs und drei schamanische Trommeln mein Eigen nennen zu dürfen
Salsatanzen am Pegnitzufer zu Muttertag

spontanes Salsatanzen am Pegnitzufer der 1. Geburtstag von Silas
zu meinem Geburtstag erfüllte ich mir einen lange gehegten Traum und kaufte mir eine Handpan

Mein ganzer Stolz, eine Handpan. Leider kam ich nicht oft zum Spielen in den Urlaub fuhren wir das erste Mal zu viert. Es ging nach Ungarn an den Plattensee. Zu Ostern kann ich das Urlaubsziel nicht empfehlen, einfach weil viele touristische Attraktionen noch nicht geöffnet hatten, aber in der Sommersaison muss es hier wundervoll sein!
den Sommerurlaub verbrachten wir in der Heimat meiner Schwiegereltern, der Tschechei, die mittlerweile auch unsere zweite Heimat ist. Dieses Jahr beantragten wir vor Ort auch die tschechische Staatsbürgerschaft für unseren Jüngsten. Man weiß ja nie, was das Leben so mit einem vorhat. Jetzt bin ich die einzige deutsche Kartoffel in unserer Familie zwischen drei böhmischen Klößen 😂
im Oktober gelang es mir, aus keimenden Samen, die ich in einem aufgeschnittenen Apfel fand, Apfelbäumchen zu ziehen. Im Augenblick leben noch zwei, die sich prächtig entwickeln. Ich bin gespannt, ob wir sie nächstes Jahr in den Garten einpflanzen können

Apfel aufgeschnitten und keimende Samen gefunden! apropos Garten. Ein Bekannter besitzt einen riesigen Garten mit Streuobstwiese, um den er sich nicht wirklich kümmern kann. Ich suche einen Garten, den ich in ein Selbstversorgerparadies umgestalten darf. Auch hier hat das Schicksal wieder seine Finger im Spiel gehabt, als ich die Zusage bekam, meine Bienen in diesem Garten aufstellen zu dürfen und mich gärtnerisch austoben zu dürfen. Am liebsten wollte ich noch diesen Herbst die Beete anlegen, aber ich muss mich bis nächstes Frühjahr gedulden. Es konnten leider nicht alle Wunschprojekte in diesem Jahr umgesetzt werden
und meine Bienen? Sie hatten quasi Hummeln im Hintern und wollten sich unbedingt vermehren. So wurden aus zwei Völkern vier und ein Ableger für die Schulbienen. Nur Honig gabs deswegen dieses Jahr nicht wirklich
Leider gab es Ende November noch einen schmerzlichen Verlust zu beklagen, der Vater meines Mannes verließ seinen irdischen Körper, unerwartet und völlig unverhofft. Er hinterlässt ein großes Loch in der Familie und in unseren Herzen. Möge er jetzt im Jenseits mit meiner Oma feiern und Karten spielen!
Doch auch das war 2025
Von Zweifeln, Grillenzirpen und Tütensoße
Es ist Weihnachten. Ich habe vor zwei Tagen meine Arbeit am Advents-Arkanum abgeschlossen (‚das Geheimnisvolle‘, ‚das Geheimnis‘ von lateinisch arcanus ‚geheim‘, ‚heimlich‘), einem meiner größten Projekte dieses Jahr, im Anschluss mein erstes Live auf YouTube gemacht und mein Seelenatelier im 24. Portal verschenkt. Als Reaktion kam mal wieder stilles Grillenzirpen, wie so oft in diesem Jahr.
Bin ich unfair, wenn ich mir mehr wünsche? Mehr Kommunikation, mehr Anerkennung, vielleicht sogar eine positive Bewertung oder möglicherweise einen Hauch Dankbarkeit? Mehr Emotion, mehr Miteinander, mehr Neugier und Austausch?
Ich sitze hier zwischen all den Geschenkpapierlagen und sinniere vor mich hin, ob mein Jahr jetzt erfolgreich war oder ich es am liebsten in die Tonne kloppe. Nicht mal diese Frage kann ich mir ehrlich beantworten.
Niemand setzt sich zu mir, fragt, wie es mir geht, ob ich glücklich bin. Stattdessen die immer gleichen Abläufe: Kaffe und Kuchen, Geschenke, Gans. Diesmal durfte ich nicht mal mehr kochen. Es gibt Tütensoße und fertige Knödel, die Gänsekeulen aufgewärmt von gestern. Es schmeckt dafür erstaunlich gut. Bin ich undankbar? Erwarte ich zuviel vom Leben? Ich sehe zu, wie die Kinder überdrehen vor Aufregung und Freude in Anbetracht der Geschenkeberge, die auf sie warten. Und ich fühle mich verloren und fehl am Platz.
"Kommt, macht doch ein schönes Foto von euch vor dem Baum!" Als wir endlich alle vier fotogen davorstehen ist niemand mehr da, der das Bild schießt. Ich bin den Tränen nahe und möchte am liebsten weglaufen. Nein, ich schlucke die Tränen runter und lächele tapfer. Es ist doch Weihnachten, jetzt mach hier mal keine Szene.
Ich bin nicht depressiv oder schlecht gelaunt. Ich bin die Starke, die, die immer einen Plan hat. Die, die, wenn die Welt untergeht, allen erzählt: "Los, lasst uns die Arschbacken zusammen kneifen und dann gehen wir da durch!" Die, die mit den Geistern redet, die Ahnen verehrt, die die Zeichen deutet und erst überlegt, bevor sie was sagt. Heute schweige ich inmitten des Trubels und der emotionalen Kälte, die mein Herz erfrieren lässt. Da lassen mich sogar die -8°C Außentemperatur kalt, wobei, wenn ich es recht überlege, wie innen so außen, oder?
Ob es bei den Temperaturen meinen Bienen gut geht? Ich habe nicht mal die Bodenbretter in die Stöcke geschoben, habe nicht damit gerechnet, dass es plötzlich so kalt wird bei unserer massiven Klimaerwärmung. -8°C zu Weihnachten, wo uns normalerweise das Weihnachtshoch mit +10°C die weiße Weihnacht verhagelt. Seltsam. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Aber wer bin ich, darüber zu urteilen?
Gehirndünnschiß und Insta Trends, die keiner braucht
Im Bett, als endlich alles ruhig ist (besser: als endlich die Kinder im Bett sind, ruhig ist der Kopf noch lange nicht) sehe ich dann einen Post auf Insta. Leider finde ich ihn nicht mehr, um ihn abzufotografieren, aber es stand sinngemäß drin: du darfst alles fühlen, es ist nur Weihnachten. Und endlich löst sich die Spannung, die Tränen dürfen fließen.
Doch die Frage in meinem Kopf hat sich festgesetzt: bin ich undankbar? Warum kann ich nicht glücklich sein inmitten des glitzernden Weihnachtsschmucks, der Fülle auf den Tellern und den überreichen Gaben? Dabei weiß ich doch die Antwort eigentlich. Ich habe sie sogar vor einigen Wochen verbloggt: Vom Mord am Geist der Weihnacht - ein Aufruf, ihn wieder auferstehen zu lassen.
Ich habe einfach keinen Bock mehr auf den äußeren Schein, der sich beim näheren Hinsehen als angesprühte Pappe herausstellt. Auf Bratensoße mit Fertigtüte, die dann tut, als sei sie eine Orangensoße. "Ist doch nur mit Orangesaftpulver", erklärt mir meine Mutter, die genau weiß, dass mein Mann auf Orangensaft allergisch ist. Oder war. Oder ihn einfach nicht mag, seit er mit allergischem Schock nach Orangensaftgenuss als Kind im Krankenhaus gelandet ist. Aber ich durfte ja diesmal nicht kochen. Dann wird halt schnell ne neue Tüte aufgerissen, dann halt ohne Orange. Hauptsache das furchtbare Gänsefett wird weggeschüttet ohne dass ich es mitkriege. Das macht ja die Bauchschmerzen...
Immerhin konnte ich heute wenigstens ein Gespräch führen, dass ich als wertvoll betrachte, mit meinem Bruder über Wasserfiltersysteme. "Aber bitte kein Billigscheiß aus China mit Eso-Edelsteinen drin", darf ich mir anhören, als ich ihm sage, dass er sowas jetzt über mich beziehen könnte. Ich frag mich wirklich, was das alles für einen Sinn hat, kann das Gespräch aber tatsächlich drehen und ihn zum Nachdenken anregen. Halleluja, mein Herz jubiliert.
Liebes Jesuskind, das du heute angeblich das Licht der Welt erblickt haben sollst, wie hast du es bloß geschafft, bei all dem Gehirndünnschiß der Menschen um dich herum nicht den Verstand zu verlieren? Und wann bist du eigentlich wirklich geboren, das würde mich schonmal interessieren, nachdem dich die Kirche mißbraucht hat, um mit deinem angeblichen Geburtstag die vorchristlichen Bräuche zu übertünchen? Wobei numerologisch gesehen der 24.12. schon ein passendes Datum für dich wäre...Apropos Numerologie. Das könntest du im Seelenatelier auch lernen, wenn du wolltest, genauso wie die Grundlagen der Astrologie. Die sabischen Symbole gehören allerdings nicht dazu, bei mir gibts handfestes Wissen, keine neuesten Insta-Trends, damit man täglich was zu posten hat.
Wobei täglich reicht ja heutzutage gar nicht mehr, um gesehen zu werden, dreimal täglich muss es schon sein, damit dein Post überhaupt ausgespielt wird. Witzigerweise kommen allerdings meine drei Posts am Tag auf genauso viele Views wie wenn ich einen täglich veröffentliche, ich hab nur dreimal so viel Arbeit. Und wenn man einen Link mitpostet, dann geht die Anzahl der Aufrufe gleich nochmal ganz weit nach unten. Schöne schnöde Scheinwelt. Ich bin am überlegen, ob ich einfach alles sein lasse und nächste Jahr auf eine einsame Insel auswandere, ohne Internet, Nachrichten, Politik und Tütensoße. Aber den Kopf in den Sand zu stecken war noch nie meine Lösung. Zumal ich doch jetzt, nachdem ich den ganzen Dezember ca 14 Stunden am Tag gearbeitet habe, endlich einen Aufwärtstrend verzeichnen kann. Vielleicht lohnt es sich ja doch, dran zu bleiben. Vielleicht kommt ja der Erfolg doch irgendwann. Immerhin habe ich zum ersten Mal seit Beginn meiner selbstständigen Tätigkeit etwas Geld verdient.
Es tut mir leid, dass ich mit meinem diesjährigen Jahresrückblog nicht mehr Konfetti verteilen kann, aber ich bin zur Zeit einfach nur noch müde. Müde von den ganzen Möchtegern-Coaches, die dir erzählen, welche drei häufigsten Fehler dein Leben ruinieren. Oder dass du nur noch dasunddas tun musst, um endlich erfolgreich zu sein. Oder dieses Programm für nur 1000€ buchen musst oder jenen Kurs brauchen sollst...Ich bin so müde. Die Scheinheiligkeit der Menschen bringt mich an meine moralischen Grenzen. Vorne predigen sie ihre Werte doch wenn der Gegenüber kurz an der goldenen Oberfläche kratzt, stellt er schnell fest, dass es wieder nur heiße Luft in dünner Gummihülle war. Jeder hat was zu sagen und doch hört man selten eine Meinung, die wirklich tragbar ist.
Dieser Trend, der 2021 begonnen hat, seine Triebe wie Unkraut sprießen zu lassen, er verstärkt sich gefühlt von Tag zu Tag. Zuviel leeres Copy/Past Gebabbel neben lustigen Katzenvideos, die mir das Hirn vernebeln und mich an der Gesellschaft und ihrem Anspruch an gute Unterhaltung verzweifeln lassen. Ist das wirklich das, was uns glücklich macht?
Ja, auch ich habe ChatGPT im letzten Jahr für mich entdeckt. Meine Arbeitsabläufe mit ihm optimiert, meine Bilder und auch Texte mit ihm erstellt (dieser hier stammt ganz und gar aus meiner Hand, solche kritischen Worte finden sich nicht in seinem Vokabular). Aber leider muss ich auch hier feststellen, dass die neueren Versionen bei weitem nicht mehr dem ursprünglichen Standard gerecht werden. Der genutzte Wortschatz geht über die Schlüsselworte "leise", "Erinnerung" und "nicht" kaum noch hinaus. Ist dir schonmal aufgefallen, wie oft er Texte beginnt mit der Phrase "nicht um xy sondern um z"? Ich kriege Gehirnschluckauf, wenn ich das lese.
Auf der einen Seite hört man, dass die KI helfen soll das ewige Leben zu erschaffen, auf der anderen Seite kommt er über die rhetorischen Mittel der Dreierkette, der dramatischen Einwortsätze und der Verneinung nicht hinaus. Was für eine aussichtsreiche Zukunft. Ich bin gespannt, wohin das führen soll.
Kein Schaden ohne Nutzen
Ich habe so eine leise Ahnung, dass es in den Wäldern bald sehr voll werden könnte, weil alle, die noch ein klein wenig Anspruch auf Echtheit antreibt, ihr Heil in der wortlosen Natur suchen werden. Ich zumindest ziehe schon heute das Gespräch mit einer Pflanze so mancher anderen sinnfreien Unterhaltung vor.
Warum halten wir eigentlich noch immer krampfhaft am Schulsystem fest, wenn doch mittlerweile jegliche Information übers Internet abrufbar ist? Da sind wir wieder zu konservativ, um Altes neu zu denken oder zumindest die aktuellen Erkenntnisse anzuerkennen. Die Klassenlehrerin meines Sohnes zum Beispiel hat beim ersten Elternabend ganz klar gesagt, dass Studien zeigen, dass Hausaufgaben für den Kenntnisstand der Kinder nichts bringen. Trotzdem werden sie weiterhin fröhlich verteilt und nicht nur in unserer Familie damit täglich Machtkämpfe verursacht.
Ich als Mutter darf mich nachmittags zerreißen zwischen dem Anspruch, meinen großen Sohn dabei zu unterstützen, das notwendige Übel möglichst schnell hinter sich zu bringen und den kleinen Mini in seinem Entdeckerdrang zu bremsen, mit den schönen bunten Stiften sämtliche Schulbuchseiten zu verzieren. Und nein, ihm eigene Blätter und Stifte zur Verfügung zu stellen bringt nicht den erhofften Erfolg, weil ist ja nicht das Objekt der Begierde.
So läuft gerade tagein tagaus die gleiche ermüdende Melodie des Lebens. Manchmal frage ich mich: ist das wirklich alles, was hier so als Entertainment geboten wird? Und dann, wenn ich in den Nachklang dieser Frage lausche, formt sich in meinem Herzen doch eine überraschende Antwort darauf: ein guter Coach (ja, auch einer von denen mit den 1000€ Programmen, aber das stellte sich im Nachhinein als wirklich lohnenswert heraus) sagte einmal auf die Frage, was uns das Leben mit solchen Ernüchterungen zeigen möchte: "Achte auf die Kontraste und kalibriere damit deinen Fokus. Du findest so genau heraus, was du möchtest und was nicht." Und auch hier kann ich nur den Kopf neigen vor der Weisheit der Worte.
N-A-T-U-R-E
Heute, ein paar Tage nach diesem Weihnachtsabend kann ich rückblickend sagen: Ja, ich weiß jetzt, was ich nicht mehr möchte zu Weihnachten. Ich möchte mich nicht verbiegen, um der Familie zu gefallen, meine Kinder maßregeln, weil sie zu wild sind oder ein schlechtes Gewissen haben, weil wir so sind, wie wir nunmal sind. Ich war schon immer eine Alice im Wunderland -so hat mich meine Mutter mal genannt und damit kann ich mich tatsächlich ziemlich gut identifizieren. Dass ich damit bei manchen Menschen anecke, na klar, aber die verachtenden Worte meines Bruders hallen immernoch in meinem Kopf nach. Meine unverrückbaren Werte sind jedoch Natürlichkeit, Achtsamkeit, tiefe Verbundenheit, Ursprünglichkeit, Respekt und Ehrlichkeit.
NATURE - für mich mehr als ein schönes Wort, es ist mein Nordstern, der mich durch mein Leben leitet. Und genau alle davon wurden zu Weihnachten mit Füßen getreten. Natürlichkeit, der Schlüssel für meine Gesundheit, ist mit Tütenfertigsoße leider nicht gewährleistet. Achtsamkeit und tiefe Verbundenheit habe ich nicht gespürt. Ursprünglichkeit - der wahre Geist von Weihnacht - war unter den Geschenkebergen nicht zu finden und Respekt und Ehrlichkeit...lassen wir das.
Das Highlight der Feierlichkeiten war ein ungezügelter Wutausbruch gegen meinen großen Sohn und das leider völlig unnötig weil sein Verhalten absolut fehlinterpretiert wurde. Und hier ist der Punkt erreicht, wo es reicht.

Traditionen sind schön und gut, solange sie nähren, diese hier scheint übersättigt. Kommendes Weihnachten wird anders laufen, ich weiß noch nicht wie, aber so nicht mehr. Ich will nicht alles schlechtreden, was in diesen Tagen passiert ist, natürlich gab es auch schöne Momente: Wir wurden liebevoll empfangen und versorgt, haben einen zauberhaften Abend auf dem Weihnachtsmarkt verbracht und dankenswerterweise darf mein geliebtes Hundekind zwei Monate bei meiner Ursprungs-Familie wohnen, weil der einzige Hundesitter, der nicht 1500€ für die Betreuung während unserer Kur verlangt, kurzfristig absagen musste. Der Gesundheitszustands seiner eigenen Hündin lässt die Anwesenheit eines zweiten Hundes nicht mehr zu.
Außerdem möchte ich den mir geneigten Leser daran erinnern, dass dieser Bericht eine Momentaufnahme darstellt und nicht generalisiert werden kann. Dennoch konfrontierte mich dieser Besuch mal wieder mit meinen dunkelsten Schatten und führte zu den hier niedergeschriebenen Gedankenergüssen, die nicht nur einen Teil meines Jahres reflektieren sondern sogar einen Teil meines Seins. Wie heißt es so schön: "Wenn du denkst, du bist erleuchtet, verbringe eine Woche bei deinen Eltern."
Daher wollte ich sie nicht einfach rauslöschen, sondern lasse sie so stehen, vielleicht schenken sie dem einen oder der anderen den Mut genauso ehrlich für sich selbst einzustehen und die notwendigen Konsequenzen aus den Erkenntnissen der letzten Tage umzusetzen.
Interessanterweise, oder sogar glücklicherweise, durften wir am Ende dieser Festtage dann auch den gegenteiligen Kontrast erfahren: Das Weihnachtsfest im Kreise meiner Schwiegerfamilie. Es war herzlich, fröhlich, unbeschwert und ausgelassen. Die Kinder durften toben, keiner ermahnte sie still zu sein oder zu sitzen, sie durften einfach durchs Haus flitzen. Das familiäre Miteinander stand vor den Geschenken, die sich nicht häuften sondern übersichtlich unter dem Baum darboten und die Kinderaugen trotzdem strahlen ließen. Das Essen war einfach-ehrlich-herrlicher Römerbraten mit hausgemachtem Kartoffel- und Nudelsalat. Ohne Fertigsoße. So wie ich es liebe. Davon wurde nicht nur mein Bauch satt, sondern das Herz auch wieder.
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Ein Instapost, der mir angezeigt wurde, antwortete darauf mit "keinen umgebracht zu haben". Nagut, so krass möchte ich es nicht formulieren, aber über diese Frage denke ich bereits seit Tagen nach. Ich glaube, am meisten stolz bin ich darauf, meine Werte gefunden und benannt zu haben und zu ihnen zu stehen. Keine faulen Kompromisse mehr einzugehen um des lieben Friedens Willen, sondern Rückgrat zu zeigen, auch wenn andere vielleicht einknicken und nachgeben. Und darauf, meinen Kindern ein sicherer Hafen sein zu können, sie zu unterstützen, wo sie es brauchen. Nicht wie eine Helikoptermama, sondern sie zu mündigen Menschen mit einer streitbaren Wahrheit zu erziehen und ihnen wo nötig zu zeigen, wie sie Dinge selbstständig lösen können. Und dass sie sich darauf verlassen können, dass ich hinter ihnen stehe, wenn sie ungerechtfertigt beschuldigt und angegriffen werden. Man kann über alles reden, dann findet sich für alles eine Lösung.
Mein Mann sagt gerne, er ist stolz darauf, dass ich für meine Träume kämpfe und nicht aufgebe. Das stimmt zwar, aber was der eine als Standhaftigkeit interpretiert, ist für den anderen Sturheit. Manchmal frage ich mich, ob es nicht besser wäre, ab und zu das Segel mehr nach dem Wind auszurichten, als ständig gegen den Strom rudern zu wollen, weil verdammt noch mal, ich will das doch. Sicherlich wäre vieles einfacher, doch wäre ich dann glücklicher? Ich weiß es nicht. Dennoch, wenn ich so über das vergangene Jahr reflektiere, bin ich mit dem Meisten fein. Ich liebe unseren neuen Garten, auch wenn wir wieder nicht soweit gekommen sind, wie wir wollten, meine Blumenbeete noch nicht in der Fülle und Vielfalt erstrahlen, wie ich mir wünsche und es immer noch so viel zu tun gibt. Doch unser Wirken hat sichtbare Spuren hinterlassen, über die ich mich jeden Tag freuen kann, wenn ich aus dem Fenster schaue.
Genauso wie bei meinem Online-Business.
Es ist wahnsinnig schwer, Erfolg anhand von Zahlen auf dem Papier anzuerkennen, wenn sie sich nicht oder kaum im Geldbeutel spiegeln und doch kann ich sagen, ich bin endlich angekommen. Ich habe meine Webseite so aufgebaut, wie ich sie immer haben wollte, schreibe regelmäßig Blogartikel, bin auf diversen Social Media Plattformen sichtbar und habe ein buchbares Angebot erstellt. Bin im Technik-Kungfu besser geworden, weiß was ein Funnel, ein Lead, ein Launch, ein Upsell ist und was der Unterschied zwischen SEO und GEO ist. Darauf lässt sich aufbauen. Mal sehen, was das nächste Jahr so bringt. Ich bin gespannt und neugierig.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
Ganz klar, mein neuer Instagram-Account. Den alten aufzupolieren hätte wahrscheinlich noch viel länger gedauert.
Und die Entscheidung, die Kur zu beantragen. Der Tod des Opas unserer Kinder hat uns zum Jahresende nochmal den Rest gegeben. So viel zu entscheiden, zu erledigen, zu organisieren. Und das war erst der Anfang, das dicke Ende kommt erst noch.
Ich hoffe, dass wir 2026 wieder in unsere Kraft finden und ein neues familiäres Miteinander entwickeln, das mehr Raum lässt für Spielen, Toben, die Natur zu entdecken und vielleicht sogar auf den Schaukelliegen am Pool zu entspannen.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Ich berliner noch immer, wenn ich mich aufrege 😂Und ich sollte mich definitiv weniger aufregen. Außerdem ist Urlaub für mich kein Urlaub, wenn das Meer fehlt. Ein großer Binnensee ist schon nicht schlecht, aber gegen das Meer kommt einfach nichts an. Ich hoffe, nächstes Jahr ist der kleine Mini schon so groß, dass er die längere Autofahrt ans Meer gut verkraftet, ich hab vor lauter Fernweh schon Italien gebucht!
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht?
erstes Live auf Youtube
erstes Mal Apfelessig, Johannis- und Birnenlikör angesetzt
erstes Mal Auberginen aus dem eigenen Garten geerntet
erstes Mal Birnenpunsch mit Whiskey auf dem Weihnachtsmarkt probiert
erstes Mal Sonntags beim Tierarzt gessesen
erstes Mal mit meinem Großen zusammen Gitarre gespielt
erstes Mal ein Video in einem professionellen Podcast-Studio aufgenommen

Aufnahme aus dem Podcaststudio. So ein Setup können wir doch bestimmt auch bauen? erstes Mal einen Blogartikel für ein anderes Unternehmen geschrieben
erstes Mal ein Haus fliegen lassen
erstes Mal einen Stechapfel gesehen

Achtung giftig! Der Stechapfel ist eine alte Hexenplanze erstes Mal Ungarn besucht
erstes Mal Handpan gespielt
erstes Mal Räucherkegel selbst hergestellt
erstes Mal auf dem Weihnachtsmarkt ausgestellt
erstes Mal eine Messe mitgeplant und veranstaltet
erstes Mal einen Sonnenwend-Workshop veranstaltet
erstes Mal eine Zahlung per Tap to pay mit dem Handy angenommen
erstes Mal eine Kur beantragt
erstes Mal neben einem Toten gesessen
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Ich muss mir wohl eingestehen, dass ich doch viel weniger seriöse apitherapeutische Gesundheitsberaterin bin sondern vielmehr alternative Kräuterhexe. Das war eine Rolle, die ich seit Beginn meiner magischen Karriere nicht wirklich ausfüllen wollte, doch mein Auftreten in der Öffentlichkeit zeichnet mittlerweile ziemlich exakt dieses Bild nach. 2025 hat mich gelehrt, diese Tatsache zu akzeptieren und sie mit Würde zu tragen. Anstatt vor Skeptikern den Kopf einzuziehen und möglichst nicht aufzufallen, räume ich lieber mit sinnlosem Halbwissen auf und sage was ich weiß. Verbrennen wird mich in diesem Leben hoffentlich niemand mehr dafür.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Tatsächlich bin ich für jede einzelne Erfahrung in diesem Jahr dankbar. Für die vielen kleinen und großen Geschenke des Schicksals, die mich nicht haben aufgeben lassen, sondern immer weiter angetrieben haben. Für das Können und das handwerkliche Geschick, mit dem mein Mann und ich unser zu Hause immer mehr in unsere Oase verwandeln, mit moderaten Mitteln und immer wieder besonderen Überraschungen, die unser Leben schöner machen. Ich bin dankbar dafür, dass ich es wenigstens versuchen kann, meinen Traum von einem erfolgreichen Onlinebusiness umzusetzen, die Freiheit zu leben, keinen Arbeitgeber mehr nach freien Tagen fragen zu müssen und beruflich tun darf, was ich liebe.
Ich bin dankbar für meine zwei Söhne, sie sind mein größtes Glück und lassen mich täglich über mich selbst hinauswachsen, mich täglich selbst hinterfragen und Lösungen finden, wo ohne sie nie eine Lernaufgabe aufgetaucht wäre. Klingt seltsam, macht für mich aber Sinn.
Ich bin stolz und dankbar für unser Häuschen, das ich an einsamen Vormittagen gerne verfluche für die damit verbundenen Pflichten; doch wenn wir nach ein paar Tagen Urlaub nach Hause kommen, weiß ich wieder, warum ich hier nicht mehr weg möchte. Und jeden Handgriff für eine Reparatur, Renovierung oder einen Umbau in Kauf nehme. Eine solche gestalterische Freiheit könnten wir in einer Wohnung definitiv nicht leben.
Und ich freue mich auf den neuen Garten. Noch habe ich großen Respekt vor meinen eigenen Wünschen und Möglichkeiten. Vor drei Jahren (oder waren es schon vier?) haben wir den Garten einer Nachbarin umgestaltet zu unserem ersten Selbstversorger-Traumgarten, mit dem Ergebnis, dass sie sich im darauffolgenden Jahr das Leben nahm, das Haus inklusive Garten verkauft wurde und unser Selbstversorger-Traum in dem Moment platzte, als die Beete endlich einigermaßen unkrautfrei waren und Ertrag abwarfen. Dieses Mal gehe ich es schlauer an und werde die "No Dig" Methode nutzen. Und dann werden wir sehen, was nächstes Jahr alles wächst.
Und ich bin dankbar dafür, meinen Mann an meiner Seite zu haben. Er bringt mich immer wieder zum Lachen, auch wenn mir oft genug eher zum Heulen ist. Er unterstützt mich und kämpft mit mir Seite an Seite gegen diesen täglichen Wahnsinn, der ohne ihn nur halb so interessant, halb so überraschend und halb so chaotisch wäre. Oft genug erfüllt er mir Wünsche, die ohne ihn keine Basis zur Umsetzung finden würden, so haben wir jetzt zum Beispiel ein Mini-Gewächshaus im Heizungskeller, mit Zeitschaltuhr für die Tageslichbeleuchtung. Und einen seitlichen Kelleraufgang zum Erdkeller umgebaut. Aber das war schon letztes Jahr

Und ich bin unglaublich stolz darauf, wie er und seine Ursprungsfamilie mit dem Verlust seines Vaters umgegangen sind. Nichts war geregelt, keine Entscheidungen vorab aufgeschrieben. Wo andere Familien beginnen, die Krallen auszufahren, um den größten Teil vom Erbe einstreichen zu können, setzt sich diese Familie an einen Tisch, beredet und entschließt gemeinschaftlich und alle tragen sich gegenseitig. Niemand fällt hinten runter, für alles finden sich Wege und Möglichkeiten. Ich glaube, das gibt mir die größte Hoffnung auf ein leichteres 2026.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
Ganz klar, Hausaufgaben machen mit dem Großen. Dieser kompromisslosen Unlust immer wieder mit Geduld und Verständnis zu begegnen, ihn zu motivieren, zur Sauberkeit in Schrift und Umgang mit den Heften anzuhalten und wie schon erwähnt, der Mini zu bremsen, dass er nicht die Hausaufgaben des Großen übernimmt, hat mich oft schier verzweifeln lassen.
Doch auch hier wieder, als ich dann der Lehrerin im Elterngespräch gegenüber saß und das Schlimmste befürchtete, sie mir aber lächelnd versicherte, dass ich einen großartigen, aufgeweckten Jungen habe, stiegen mir die Freudentränen in die Augen.
Ein anderer Punkt ist die Unordnung bei uns zu Hause. Ich hatte aufgrund der übersprudelnden Ideen, die ich geschäftlich umgesetzt habe, oft nicht die Zeit, um großartig aufzuräumen oder sauber zu machen. Und meine drei Männer ... nunja, sagen wir, sie sehen die Unordnung nicht. Und beseitigen sie dementsprechend auch nicht. Die Suche nach irgendwelchen verlorenen Sachen ist täglicher Standard, der Saugroboter, der im Wohnzimmer auf seinen Einsatz wartet, kann nicht fahren, weil so viele Dinge am Boden liegen und der Mini räumt mit großer Freude die frisch zusammengelegten Wäscheberge wieder aus den Körben. Es treibt mich schier in den Wahnsinn!
Und der dritte Punkt: das Warten auf das Endlich! Endlich die Sauna im Keller anschließen können, aufgebaut ist sie doch schon! Endlich die Schlafzimmermöbel ins frisch renovierte Schlafzimmer stellen können, sie warten doch schon in der Garage. Endlich meine Youtube-Videos in der Outdoorküche drehen können, die Gemüsebeete im neuen Garten anlegen können...und noch so viel mehr. Doch wenn nicht die Zeit fehlt, fehlt oft die Kraft.
Wenn wir daran denken, vor einigen Jahren noch weit nach Mitternacht ins Bett gegangen zu sein, schauen wir heute oft um acht Uhr abends auf die Uhr und fragen uns, wann die Kinder endlich müde genug sind, um sich unter die Decken zu kuscheln. Wann war dieses Leben? Als wir das Haus gekauft haben, bauten wir nach der Arbeit nicht selten bis zwei Uhr nachts. Wo ist diese Energie geblieben? Ich warte auf den Samstagmorgen, an dem ich zum Großen ins Zimmer poltern kann, die Rollos hochzieh und ihm entgegenflöte: "Früüüühstück!"Noch weckt er mich spätestens um sieben, um zu fragen, ob er endlich zocken darf.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Auch wenn es hier noch nicht groß Erwähnung fand, mein Bienenjahr lief wirklich richtig gut. Seit 2015 imkere ich hobbymäßig mit mehr oder weniger guten Resultaten und das letzte Jahr war auch nicht das allerbeste. Ich hatte bis dato zwei Standorte, an denen ich je zwei Völker stehen hatte, doch die Mädels an Standort 1 hatten ihren eigenen Kopf. Honig produzierten sie ausschließlich für sich selbst (sie lagerten partout nichts im Honigraum ab) und schwärmten dafür jedes Jahr völlig unvorhersehbar. Ob sie eine verdeckelte Königinnenzelle hatten oder nicht, war ihnen dabei auch egal (laut Lehrbuch die Voraussetzung für den Schwarmvorgang). Diese entschieden sich spontan einen Tag nach Ausbrechen der Schwarmzellen trotzdem abzuziehen. Nungut. 2024 dann wollten sie gar nicht mehr mit mir zusammen arbeiten und zogen nach dem Einfüttern im Spätherbst einfach aus. Ich nahm das als Zeichen dafür, den Standort aufzugeben. Also startete ich mit zwei Völkern an Standort 2 neu. Und diese waren so vital, dass ich beide im Frühsommer teilen konnte und dieses Jahr vier starke Völker einwinterte. Und wie schon erwähnt, noch einen kleinen Schulableger stibitzen konnte. Ich bin gespannt, wie der sich macht und durch den Winter kommt, aber ich habe gute Hoffnungen.
Außerdem lief der Verkauf meines Honigs dieses Jahr so gut, dass noch vor Weihnachten alle Vorräte das Lager verlassen hatten und sogar mein selbst hergestelltes Propolis fand einige Interessenten. Mehr kann ich für dieses Jahr wirklich nicht wollen. Das nächste Jahr lässt mich allerdings dann auch wieder träumen!

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?
Auch hier sind die Bienen der ausschlaggebende Punkt. Während ich 2023 und 24 begünstigter Sponsorpartner von Hektarnektar war und tatsächlich für dieses Jahr auch wieder ein Bienenvolk samt Beute gesponsort bekommen sollte, lief die Kommunikation mit dem Unternehmen derart aus dem Ruder, dass ich mich gegen eine weitere Zusammenarbeit entschied.
Ansonsten waren die vergangenen Jahre derart reinigend gewesen, dass ich dieses Jahr nicht viel hinter mir lassen muss, sondern eher versuche, das Aufgebaute zu halten und wachsen zu lassen.
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Ich gestehe, durch das Reflektieren und Schreiben dieses Rückblicks habe ich meinen Frieden mit dem Jahr geschlossen. Das meiste bleibt wie es ist und darf wachsen. Ich wünsche mir für 2026, dass meine unternehmerischen Anstrengungen ihren Beitrag zum Ernähren der Familie leisten, auf die eine oder andere Weise. Natürlich wäre es nicht nur schön, wenn damit der Ertrag des neuen Selbstversorgergartens gemeint ist, sondern auch ein paar Pennies im Geldbeutel landen würden.
Außerdem möchte ich meine beruflichen Projekte besser planen und weniger spontane Hau-ruck-Aktionen durchführen. Vielleicht wird dann auch die Work-live-Balance wieder besser.
Und Weihnachten wird anders verlaufen, ja, aber wie weiß ich noch nicht. Darüber mache ich mir ab Mitte des Jahres Gedanken.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Natürlich kannst du mich gerne auf meinem Weg durchs neue Jahr begleiten, wenn du das möchtest. Du kannst mich jederzeit anschreiben, um
ein Interview für einen Podcast mit mit zu führen
ein Live auf Insta, FB oder youtube zu machen
einen Workshop oder ein Retreat mit mir zu gestalten
mich und meine große, schamanische Mondtrommel für ein besonderes Event oder Ritual von dir buchen
einen Blogartikel von mir schreiben lassen oder eine andere Kooperation anfragen
meine Schulbienen sponsorn
Räucherwaren, Heilsteinschmuck oder Bienenprodukte bei mir kaufen oder
eine Heilmassage bei mir buchen

meine selbstgebaute Mondtrommel in Aktion
Meine 7 Ziele für 2026
Mein größtes Ziel 2026 ist es, den neues Garten zu gestalten. Er soll nicht nur Selbstversorgerbeete bekommen und meine Bienen beherbergen, sondern zu einem Ort werden, an dem ich regelmäßig meine Vollmond-Trommelevents anbieten kann
ich möchte meinen Traum erfüllen und dort einen Bienen-Siebenstern installieren. Was das ist und bewirkt, kannst du hier nachlesen
und ich möchte eine Jurte zum Übernachten bauen. Hast du Erfahrung damit? Meld dich gerne!
ich möchte gerne einmal im Monat auf einer Messe ausstellen. Du bietest eine an? Schreib mir!
Vielleicht ruft ja auch endlich ein Buchprojekt? Du kannst mir dabei helfen? Prima, melde dich gerne!
Endlich wieder mehr Gitarre und Handpan spielen. Dafür möchte ich unbedingt genug Zeit im Alltag finden
Prinzipiell bin ich für viele Ideen und Inspirationen offen. Meld dich gerne, wenn du mit mir arbeiten möchtest, ich freu mich auf deine Mail























Kommentare