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6. Dezember - 

Honigkuchen – Das heilige Opferbrot

Ursprung: süßes Opferbrot der Ahnen

 

Der uralte Ursprung

Honig war eines der kostbarsten Güter der Altvorderen. Man opferte ihn den Ahnen, den Hausgeistern, den Göttinnen der Fülle und den Schutzgöttern des Winters. Honigkuchen wurden in der dunklen Jahreszeit gebacken, um Licht, Wärme und Segen ins Haus zu holen. Es war Nahrung für die Götter – und Medizin für die Seele.

Die archetypische Botschaft

 

Honig erinnert dich an das Süße im Leben, das Schöne und Leichte, das man gerne mit den wichtigsten Wesen um sich herum teilt.

Magisches Mini-Ritual: die Süße des Lebens kosten

Halte einen Moment inne, bevor du Honig kostest.
Sprich leise:
„Ich empfange das Süße des Lebens. Ich nähre meine Seele.“
Lass die Süße bewusst in dich hineinwirken.

Geschenk des Tages

 

Ich verlose ein Glas Honig von meinen Bienen
 

Ein kleines, goldenes Heiligtum – als Zeichen der Fülle, der Wärme und der Verbindung zu deinen Ahnen.
Ein Tropfen Licht, den du schmecken kannst. Antworte mir einfach auf die heutige Mail, wenn du in den Lostopf um das Honigglas hüpfen möchtest.

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